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Es kann losgehen, wie fast immer 2004 mit 16,6m.
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.. und in der Luft
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Kein wirklich gutes Wetter, Basis in Gipfelhöhe und "hochschießende" Wolken.
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Nordwestlich von Füssen machte sich bereits ein Gewitter breit.
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Ich musste das Gewitter zuerst nach Osten und dann nach Norden umfliegen. In der Anfangsphase
regnete es mich tatsächlich etwas an. Es war daher beruhigend im Zweifelsfall in Füssen landen zu können… |
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… war aber nicht nötig da die Optik in der Sonne sehr gut war. Hier die Staustufe des
Forggensees und der Lech. |
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Anflug auf den Auerberg…. |
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… und einen Bart später von oben kaum mehr als Berg zu erkennen |
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Zuerst Gewitter, und dann trocknete alles ab. |
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Und wieder satt im Gleitwinkelbereich des Platzes |
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Nächster Tag. Ordentlicher Ostwind - im Flachland fast Blau. Diesen einen Wolkenfetzen
zwischen Peißenberg und Hörnle wollte ich noch probieren und falls er nicht geht wieder
umdrehen. Er ging, zwar schwach und ruppig, aber er ging. Unten sah ich Modellsegler.
Soweit ich es einschätzen konnte hatten Sie nicht das geringste Interesse Höhe zu machen.
Lieber sausten die mit einem Affenzahn den Hang entlang. |
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Heimgarten und Herzogstand. Wieder tiefe Basis, am Estergebirge aufliegend.
Reinhold maulte im Funk über die zerrissenen Bärte, während Dirk vor einer
Außenlandung froh war überhaupt einen gefunden zu haben. |
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Rückflug, alles blau. Deutlich ist die Inversion zu sehen. Ich hatte Zweifel ohne
Zwischenstopp in Paterzell noch heimzukommen.
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Ein Bärtchen ließ sich aber doch noch finden. Dirk begleitete mich
noch die letzten Kilometer.
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Die 20 nach Landung...
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...und einige Tage später mit Winglets.
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